Ich mag dich ohne klamotten, ohne selbstkonpetenz, ohne worte, ohne stimme, ohne schuhe, ohne niveau, ohne optimismus, ohne lächeln, ohne wissen,ohne irgendetwas. Ich mag dich einfach.
fans
Samstag, 22. September 2012
Sonntag, 16. September 2012
Nachdenken tut langsam weh
Keiner antwortet dir, wieder sitzt du in dem Zimmer. So dunkel,so kalt du hörst nur deinen Atem schaust ins Zimmer und weißt nicht was du machen sollst, es ist kalt doch man spürt es nicht. Die Kälte verschmilzt sich mit dir und dir wird warm,anstatt kalt.Man sitzt einfach da und schaut in den kleinen,dunklen, stillen,kalten Raum, jeden Tag das gleiche man sitzt da und schaut einfach in die Leere, weiß nicht was man tun soll.
''Änder dich'',sagen sie,sagen sie weil sie die Wahrheit nicht ertragen können,weil sie dich nicht akzeptieren wollen. Du bist anders, dass gefällt ihnen nicht, ganz und gar nicht. Zu viele Träume, sie schweben vorbei, jeder wünscht sich was besseres zu sein. Weißt du, wie viel es mir bedeutet, einmal diese Angst jemanden zu verlieren, weil man wieder nicht gut genug war, einmal nicht da ist? Es würde sehr viel bedeuten,sehr sehr viel. Sie lachen alle, denken ich sei verrückt,wollen mir einreden ich mach alles falsch. Diese Stimmen in meinen Kopf, schaltet sie aus, schaltet sie alle aus, sie sollen aufhören. Die Stimmen werden lauter, verklingen nicht, sie werden schlimmer, schaltet doch endlich diese verdammten Stimmen ab.
Die Wahrheit soll ich sagen? Das würde zu lange dauern, viel zu viel Zeitverschwendung und wofür? Für nichts.
Jeden Tag in diesem kalten,dunklen,leeren Zimmer gefangen zu sein, die Wand anzustarren und nachzudenken was man falsch macht, ob man wirklich so schlecht sei. Ich denk mir einfach immer das am Ende alles perfekt wird, wenn noch nichts perfekt ist, dann ist man auch nicht am Ende angekommen.
''Änder dich'',sagen sie,sagen sie weil sie die Wahrheit nicht ertragen können,weil sie dich nicht akzeptieren wollen. Du bist anders, dass gefällt ihnen nicht, ganz und gar nicht. Zu viele Träume, sie schweben vorbei, jeder wünscht sich was besseres zu sein. Weißt du, wie viel es mir bedeutet, einmal diese Angst jemanden zu verlieren, weil man wieder nicht gut genug war, einmal nicht da ist? Es würde sehr viel bedeuten,sehr sehr viel. Sie lachen alle, denken ich sei verrückt,wollen mir einreden ich mach alles falsch. Diese Stimmen in meinen Kopf, schaltet sie aus, schaltet sie alle aus, sie sollen aufhören. Die Stimmen werden lauter, verklingen nicht, sie werden schlimmer, schaltet doch endlich diese verdammten Stimmen ab.
Die Wahrheit soll ich sagen? Das würde zu lange dauern, viel zu viel Zeitverschwendung und wofür? Für nichts.
Jeden Tag in diesem kalten,dunklen,leeren Zimmer gefangen zu sein, die Wand anzustarren und nachzudenken was man falsch macht, ob man wirklich so schlecht sei. Ich denk mir einfach immer das am Ende alles perfekt wird, wenn noch nichts perfekt ist, dann ist man auch nicht am Ende angekommen.
Freitag, 14. September 2012
Samstag, 1. September 2012
Ich möchte jetzt zum Flughafen. Ich möchte mich jetzt in ein Flugzeug setzten und Stunden durch die Nacht fliegen. Aus dem Fenster sehen, die kleinen Häuser mit ihren Lichtern ihrer Stadt hinter mir lassen und mit jedem Kilometer mich freier fühlen. Ich möchte die Sterne sehen,vorbei am Mond, dass die Stewardess mir etwas zu trinken bringt,fragt, ob alles okay sei - und ich zum ersten Mal nach langer Zeit sage: 'mir geht es etwas besser,wissen Sie was?Sie haben Glück, Sie fliegen so oft, dieses Gefühl hat etwas magisches. Ich möchte ein paar Stunden schlafen und kurz vor der Landung aufwachen, danach aussteigen an einem Ort, wo die Luft reiner ist, wo ich mich wohlfühle. Wo ich das Meer riechen kann, schon von Flugplatz.Ich würde einfach aussteigen, loslaufen zum kühlen Meer, am Abend. Die Sonne würde ganz langsam unter gehen und eine kühle Brise würde mir durchs Haar wehen. Ich würde an diesem einsamen Strand laufen, den noch von der Sonne gewärmten Sand unter meinen Füßen spüren und ins Meer springen. Einfach weit raus schwimmen, bis ich die Lichter, der wenigen Häuser und Pubs sehe, rausschreien. Ich würde die ganze Wut, diesen ganzen Frust aus mir raus schreien und mit den Fäusten auf's Meer schlagen bis ich immer schwächer werde und unendlich so müde bin, dass ich nur noch zurück zum Strand schwimmen kann und lachend auf dem Sand falle. Es wäre ein befreiendes Lachen.
Samstag, 25. August 2012
Ich bin alleine, ich könnte es jetzt tun, jetzt ins Paradies fliegen. Ich weiß, dass ich es schaffen kann, ob ich den Mut dazu hab weiß ich allerdings nicht. Ich lass alles nochmal an mir vorbeiziehen, ich denke nochmal über alles nach. Ich will ins Paradies, wo keine Vorurteile auf mich warten, wo keiner mir etwas sagen kann, wo es keine Liebe gibt, wo es keine Menschen gibt die meinen aussehen sei alles, ich will fort, fort von hier. Weit weg von all dem scheiß hier, einfach frei sein.
Samstag, 18. August 2012
Sag niemals, dass du vergessen möchtest.Niemals, dass es ein Fehler war.Sag nicht, dass du alles rückgängig machen willst oder du diese Zeit aus deinem Gedächtnis streichen musst, dass es dir im nachhinein unbeschreiblich weh tut. Alles hat einen Sinn, auch wenn du es nicht immer siehst.Denk an das Schöne, das dich in der harten Zeit stark macht, denn du kannst nicht vergessen. Nur versuchen damit zu Leben! Verzeih denen,die dir das Herz gebrochen haben, denn sie haben auch mal das gleiche durchgemacht. Verzeih denen, denen du Vertrauen geschenkt hast und sie es aus genutzt haben auch sie haben sowas schon durchgemacht.Ich weiß auch nicht alles, aber ich weiß, irgendwann kommt der Tag, wo all das was dir zugefügt wurde auf sie zurückkommt. Deshalb hab keine Wut, Trauer oder Hass Lächel einfach, denn jeder bekommt das was er im Leben verdient.
Sonntag, 5. August 2012
Deine Maske
Diese Maske, die dein echtes Gesicht versteckt, schützt dich. Du versteckst dich hinter einer Maske,diese Maske tragen viele. Viele die am Ende sind und einfach nicht mehr wollen, viele die vielleicht Lügner sind,viele die Idioten sind, viele die andere ausnutzen jeder trägt eine Maske. Manchmal kommt das wahre ich einer Person zum Vorschein, dann sieht man erst was für ein Mensch diese Person doch ist. Manche Leute denen du vertraut hast, haben dich ans Messer geliefert, dich alleine gelassen wo sie doch versprachen da zu sein.
''Wieso warst du nie da?Wieso?'' solche Wörter schießen dann einem in den Kopf, die Stimmen werden lauter und bringen dich dazu das du beschissene Sachen anstellst, du willst gar nicht mehr drüber nachdenken.
Manche Menschen fragen sich wie du dich so verändern konntest, wie du es geschafft hast von einer Sekunde auf die andere ein anderer Mensch zu sein.Wie du es schaffst dich sofort auf eiskalt umzustellen, dass dir alles scheiß egal ist und du nicht mal mehr Lust hast irgendwas zu tun. Die Blicke von deinen Eltern, sie zeigen Enttäuschung. Dieser leere Blick von deiner Mum / Dad sie geben dir den Rest, du merkst wieder wie unnötig alles ist. Du willst doch nur das diese beschissenen Blicke verschwinden, aber es geht nicht..
Du fängst an alles zu hassen, merkst aber nicht wie schnell du dich selbst kaputt machst. Die Maske die dein wahres ich versteckt, so bist du dann. Du verstellst dich, bist nicht so wie früher sondern total anders.
Aus brav wird böse, aus Liebe wird Hass, aus dem einst so schönen Lachen wird ein völlig gespieltes Lachen.
Es verändert sich viel, du veränderst dich viel.Manche wünschen sich dein altes ''Ich'' zurück, doch das ist schon lang gestorben und das weißt du auch. Du lässt dir nichts mehr sagen, du lebst deinen Scheiß und lässt alle anderen in Ruh, du lässt dich beleidigen und wehrst dich nicht weil du genau weißt das diese ganze Scheiße stimmt. Und irgendwann legst du die Maske ab, manche werden überrascht sein wie du sein kannst.
Du hast zwei ''Ich's '' eins das lieb und nett ist, und eins das völlig lustlos,beschissen und krank ist.Nur meine Maske, hab ich schon lang abgelegt. Einen dank an alle, die immer meinen man sei beschissen,sie bringen ja grad die Wahrheit ans Licht. Diese Blicke die dir zeigen das du schon wieder versagt hast lassen dich nicht mehr los. Und du denkst du fällst und niemand fängt dich auf, denn alle denken ja nur an sich.
''Wieso warst du nie da?Wieso?'' solche Wörter schießen dann einem in den Kopf, die Stimmen werden lauter und bringen dich dazu das du beschissene Sachen anstellst, du willst gar nicht mehr drüber nachdenken.
Manche Menschen fragen sich wie du dich so verändern konntest, wie du es geschafft hast von einer Sekunde auf die andere ein anderer Mensch zu sein.Wie du es schaffst dich sofort auf eiskalt umzustellen, dass dir alles scheiß egal ist und du nicht mal mehr Lust hast irgendwas zu tun. Die Blicke von deinen Eltern, sie zeigen Enttäuschung. Dieser leere Blick von deiner Mum / Dad sie geben dir den Rest, du merkst wieder wie unnötig alles ist. Du willst doch nur das diese beschissenen Blicke verschwinden, aber es geht nicht..
Du fängst an alles zu hassen, merkst aber nicht wie schnell du dich selbst kaputt machst. Die Maske die dein wahres ich versteckt, so bist du dann. Du verstellst dich, bist nicht so wie früher sondern total anders.
Aus brav wird böse, aus Liebe wird Hass, aus dem einst so schönen Lachen wird ein völlig gespieltes Lachen.
Es verändert sich viel, du veränderst dich viel.Manche wünschen sich dein altes ''Ich'' zurück, doch das ist schon lang gestorben und das weißt du auch. Du lässt dir nichts mehr sagen, du lebst deinen Scheiß und lässt alle anderen in Ruh, du lässt dich beleidigen und wehrst dich nicht weil du genau weißt das diese ganze Scheiße stimmt. Und irgendwann legst du die Maske ab, manche werden überrascht sein wie du sein kannst.
Du hast zwei ''Ich's '' eins das lieb und nett ist, und eins das völlig lustlos,beschissen und krank ist.Nur meine Maske, hab ich schon lang abgelegt. Einen dank an alle, die immer meinen man sei beschissen,sie bringen ja grad die Wahrheit ans Licht. Diese Blicke die dir zeigen das du schon wieder versagt hast lassen dich nicht mehr los. Und du denkst du fällst und niemand fängt dich auf, denn alle denken ja nur an sich.
Freitag, 27. Juli 2012
Würdest du?
Wenn du jetzt in diesem Moment sterben könntest.
Ganz schnell,schmerzlos und unauffällig.
Würdest du es tun ohne zu zögern?
Ganz schnell,schmerzlos und unauffällig.
Würdest du es tun ohne zu zögern?
Dienstag, 17. Juli 2012
anxieties, depression and problems.
Angst die zu verlieren die mir etwas bedeuten
Angst davor zu leben.
Angst vor der Welt
Angst vor Verletzungen.
Angst vor Enttäuschungen.
Angst vor zu großen Hoffnungen.
Angst vor der Zukunft.
Angst davor das die Vergangenheit mich wieder einholt
Angst davor zu gehen.
Angst davor fallen gelassen zu werden.
Angst davor den Mut zu verlieren.
Angst davor schwach zu werden.
Angst vor mir selbst.
Depressionen weil ich allein bin.
Depressionen weil ich denke ich sei nutzlos.
Depressionen wegen dem Schmerz.
Depressionen wegen allem.
Depressionen wegen dir.
Problem, mit mir selbst klar zu kommen.
Probleme mit Menschen
Probleme mit der Vergangenheit
Probleme mit der Liebe.
Probleme mit dem Leben.
Probleme zu Hause.
Probleme mit mir.
Angst davor zu leben.
Angst vor der Welt
Angst vor Verletzungen.
Angst vor Enttäuschungen.
Angst vor zu großen Hoffnungen.
Angst vor der Zukunft.
Angst davor das die Vergangenheit mich wieder einholt
Angst davor zu gehen.
Angst davor fallen gelassen zu werden.
Angst davor den Mut zu verlieren.
Angst davor schwach zu werden.
Angst vor mir selbst.
Depressionen weil ich allein bin.
Depressionen weil ich denke ich sei nutzlos.
Depressionen wegen dem Schmerz.
Depressionen wegen allem.
Depressionen wegen dir.
Problem, mit mir selbst klar zu kommen.
Probleme mit Menschen
Probleme mit der Vergangenheit
Probleme mit der Liebe.
Probleme mit dem Leben.
Probleme zu Hause.
Probleme mit mir.
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